Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Fachanwalt für Strafrecht in Jena und Gera

Auch in Strafsachen kann eine frühzeitige Kontaktaufnahme zu Ihrem Rechtsanwalt für Strafrecht in Jena und Gera entscheidend sein für den erfolgreichen Ausgang Ihrer Angelegenheit.
Wir beraten und vertreten Sie in unserer Kanzlei in Jena bzw. Gera in strafrechtlichen Angelegenheiten, wie z. B.
  • Ermittlungsverfahren von Polizei und Staatsanwaltschaft
  • Verteidigung im Strafverfahren vor den Gerichten
  • Verteidigung im Rechtsmittelverfahren (Berufung, Revision)
  • Vertretung der Opfer von Straftaten (Nebenklage- und Adhäsionsverfahren)
  • Vertretung von Zeugen als Zeugenbeistand
  • Ordnungswidrigkeiten-, Bußgeldverfahren
  • Einspruch gegen Strafbefehl
  • Verkehrsstrafsachen und andere Strafsachen
Setzen Sie sich deshalb am besten gleich telefonisch mit unserem Büro in Jena oder Gera in Verbindung, um ein erstes Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Sie erreichen unser Sekretariat in Jena bzw. Gera in der Zeit von
Montag – Freitag
08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 17:00 Uhr
Telefon:(03641) 82 08 58 oder (0365) 71 29 14 80

Bei Festnahme oder Durchsuchung raten wir Ihnen zudem zu einem höflichen Umgang mit der Polizei, vermeiden Sie Konfrontation und beherzigen Sie das Sprichwort

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“.

Opfer von Straftaten haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, sich als Nebenkläger im Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Straftäter zu beteiligen und ihre eigenen Rechte wahrzunehmen. So besteht hier bereits die Möglichkeit, Schadenersatzansprüche gegen den Schädiger geltend zu machen.
Zeugen in Strafprozessen haben ebenfalls das Recht, unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanwalt für Strafrecht zu beauftragen, der ihre Rechte während der Zeugenvernehmung bei Gericht wahrt.
Verkehrsstrafsachen bilden einen weiteren Schwerpunkt unserer Tätigkeit im Strafrecht. Zu den Verkehrsstrafsachen zählen u.a. unerlaubtes Entfernen vom Unfallort „Fahrerflucht“, Trunkenheit oder Drogen im Verkehr, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, fahrlässige Körperverletzung (z.B. bei Verkehrsunfall), Fahren ohne Führerschein, Geschwindigkeitsverstöße, Nötigung. Hier ist es meist empfehlenswert, sich anwaltlich vertreten zu lassen, weil unter Umständen der Führerschein gefährdet ist oder sogar Haftstrafen im Raume stehen.
In Ordnungswidrigkeitenverfahren wird neben der Zahlung einer Geldbuße auch häufig ein Fahrverbot ausgesprochen, wogegen vorgegangen werden kann.
Bei einer Reihe bestimmter Straftaten kann das Gericht einen Strafbefehl erlassen. Es ist empfehlenswert durch einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Jena oder Gera prüfen zu lassen, ob die Einlegung eines Einspruchs sinnvoll ist. Wenn Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt werden soll, muss das binnen zwei Wochen nach Zustellung beim zuständigen Gericht erfolgen. Es kommt dann zu einer mündlichen Hauptverhandlung, in der das Gericht neu entscheidet.

Gebühren für Vertretung im Strafrecht in Jena und Gera

Über die Ihnen im jeweiligen Verfahren entstehenden Kosten geben wir Ihnen gern im Vorfeld der Mandatsübernahme Auskunft.
Die Abrechnung des Mandats erfolgt grundsätzlich nach dem für Rechtsanwälte geltenden Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).
Der Rechtsanwalt als sogenannter Wahlverteidiger kann dabei zwischen den in Straf- und Bußgeldsachen geltenden Rahmengebühren oder einer Gebührenvereinbarung mit dem Mandanten wählen. Rahmengebühr bedeutet, dass die Gebühr zwischen einer vorgegebenen Mindest- und Höchstgebühr liegt. Die Höhe der Gebühr wird vom Rechtsanwalt unter Berücksichtigung des Umfangs, der Bedeutung und der Schwierigkeit der Angelegenheit bestimmt.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann Ihnen das Gericht einen Rechtsanwalt als Pflichtverteidiger, Verfahrensbeistand eines Nebenklägers oder Zeugen beiordnen. Wird Ihnen ein Verteidiger oder Verfahrensbeistand beigeordnet, übernimmt die Staatskasse die notwendigen Kosten des Rechtsanwalts.
In bestimmten Fällen kann auch Ihre Rechtsschutzversicherung für die Kosten aufkommen. Das richtet sich allerdings nach Ihrem Versicherungsvertrag und nach dem Ihnen vorgeworfenen Delikt. In der Regel wird bei Fahrlässigkeitsdelikten eine Kostendeckungszusage von den Rechtsschutz-versicherungen erteilt, aber nicht bei sogenannten Vorsatzdelikten, wie z. B. Nötigung.