Keine Pflicht zur Beratung in einer Beratungsstelle im Sorgerechtsverfahren

Getrenntlebende Eltern, die das gemeinsame Sorgerecht für ihr Kind haben, hatten jeweils beantragt, ihnen im Eilverfahren das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind zu übertragen. Das Amtsgericht wies beide Anträge ab und erteilt den Eltern die Auflage, sich unverzüglich bei einer Beratungsstelle beraten zu lassen, um ihre Kooperationsfähigkeit zu stärken.

Das Oberlandesgericht hob die Anordnung, eine Beratungsstelle aufzusuchen, allerdings wieder auf mit der Begründung, dass es hierfür keine Rechtsgrundlage gibt.

Aktenzeichen: OLG Brandenburg 13 UF 195/13

Ihr
Hans-Jürgen Heller

Fachanwalt für Familienrecht in Gera und Jena

Wie können wir Ihnen helfen?
Aus Datenschutzgründen sind wir verpflichtet Sie darüber zu informieren, dass Daten die Sie in dieses Kontaktformular eintragen an uns gesendet und elektronisch zur Kommunikation gespeichert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Name:
E-Mail:
Telefon:
Spamschutz - bitte geben Sie die Zeichen auf dem Bild ein:
Neu laden

Wie viele Zeichen befinden sich im Bild?
Nachricht:


Eingestellt am 28.07.2014 von Hans-Jürgen Heller
Trackback

Kommentar hinzufügen:

Ihr Kommentar wird nach Überprüfung veröffentlicht.
Ihre persönlichen Daten werden nicht angezeigt.
Ihr Name:
Ihr Kommentar:
Registrieren: E-Mail Benachrichtigung bei neuen Kommentaren.
Registrierte Nutzer können Benachrichtigungen per Email
anfordern, unseren Newsletter abonnieren und weitere
Informationen erhalten.
Spamschutz: Bitte geben Sie die Zeichen auf dem Bild ein.
Neu laden

Wie viele Zeichen befinden sich im Bild?


Bewertung: 0,0 bei 0 Bewertungen.
Wie hilfreich fanden Sie diese Informationen?
(1=wenig hilfreich, 5=sehr hilfreich)